Chapter 24 · 4 parts

Mock 1 listening exam

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Part 1

Mock 1 listening, part 1

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4:29 · MP3

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Ansage: Hören, Teil 1. Sie hören fünf kurze Texte. Sie hören jeden Text zweimal. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben. Lesen Sie jetzt die Aufgaben 1 und 2.

Ansage: Text 1.

Frau am Telefon: Hallo, hier ist Sabine aus dem Lager. Du, ich habe ein Problem mit dem Plan für nächste Woche: Am Donnerstag kann ich nicht zur Spätschicht kommen, weil meine Tochter zum Zahnarzt muss. Könntest du mit mir wechseln? Ich übernehme dafür am Freitag deine Frühschicht. Sag mir bitte bis heute Abend Bescheid, dann rufe ich im Büro an.

Ansage: Lesen Sie jetzt die Aufgaben 3 und 4. — Text 2.

Ansage im Bahnhof: Eine Information für alle auf Gleis 7: Der Zug nach Darmstadt, Abfahrt 14 Uhr 12, fährt heute von Gleis 3. Der Grund ist eine Baustelle. Der Zug hat außerdem etwa zehn Minuten Verspätung. Bitte benutzen Sie die Treppe am Ende vom Bahnsteig.

Ansage: Lesen Sie jetzt die Aufgaben 5 und 6. — Text 3.

Frau in der Praxis: Guten Tag, Frau Berger, hier ist die Praxis Hoffmann. Es geht um Ihren Termin am Mittwoch um 9 Uhr. Leider ist unsere Ärztin an diesem Tag krank. Wir können Ihnen einen neuen Termin am Freitag um 8 Uhr 30 anbieten. Bitte rufen Sie uns bis morgen Mittag zurück. Wenn Freitag nicht passt, finden wir zusammen etwas anderes.

Ansage: Lesen Sie jetzt die Aufgaben 7 und 8. — Text 4.

Ansage im Supermarkt: Liebe Kundinnen und Kunden, wir schließen heute schon um 18 Uhr, weil wir neue Regale aufbauen. Ab Montag finden Sie Obst und Gemüse neben dem Eingang. Bitte kommen Sie jetzt zur Kasse. Morgen öffnen wir wieder wie immer um 7 Uhr.

Ansage: Lesen Sie jetzt die Aufgaben 9 und 10. — Text 5.

Mann am Telefon: Hallo, ich bin's, Tobias. Du, am Samstag kann ich leider nicht ins Kino, ich muss arbeiten. Aber ich habe eine Idee: Am Sonntag läuft der Film noch einmal um 15 Uhr. Wenn du Zeit hast, hole ich die Karten schon heute. Schreib mir bitte kurz, ob Sonntag geht.

Part 2

Mock 1 listening, part 2

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2:06 · MP3

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Ansage: Hören, Teil 2. Sie hören jetzt einen Vortrag. Sie hören den Text einmal. Lesen Sie zuerst die Aufgaben 11 bis 15.

Mann in der Bibliothek: Herzlich willkommen in der Stadtbibliothek. Mein Name ist Klaus Ritter, und ich zeige Ihnen in den nächsten zwanzig Minuten das Haus.

Mann in der Bibliothek: Wir beginnen im Erdgeschoss. Hier finden Sie Zeitungen und Zeitschriften, und hier steht auch der Automat für Getränke. Lesen und Trinken passt bei uns zusammen — nur nicht oben bei den Büchern.

Mann in der Bibliothek: Im ersten Stock stehen die Bücher. Wer ein Buch mit nach Hause nehmen möchte, braucht einen Ausweis. Den bekommen Sie unten am Empfang; bitte bringen Sie dafür Ihre Meldebescheinigung mit. Für Menschen unter achtzehn ist der Ausweis kostenlos, alle anderen zahlen einmal im Jahr einen kleinen Betrag.

Mann in der Bibliothek: Im zweiten Stock haben wir dreißig Arbeitsplätze. Dort ist es ruhig, und dort gibt es auch WLAN. Eine Reservierung ist nicht möglich: Wer zuerst kommt, sitzt zuerst.

Mann in der Bibliothek: Zum Schluss noch zwei Termine. Jeden Dienstag um 16 Uhr lesen wir für Kinder vor, und am letzten Freitag im Monat treffen sich hier Menschen, die Deutsch üben möchten. Beides ist kostenlos, und eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Mann in der Bibliothek: Fragen können Sie mir am Ende gern stellen. Bitte folgen Sie mir jetzt in den ersten Stock.

Part 3

Mock 1 listening, part 3

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2:17 · MP3

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Ansage: Hören, Teil 3. Sie hören ein Gespräch. Sie hören den Text einmal. Lesen Sie zuerst die Aufgaben 16 bis 22.

Nina: Robert, du bist jetzt seit zwei Wochen in der neuen Wohnung. Wie ist es?

Robert: Viel besser, als ich gedacht habe. Die Wohnung ist zwar kleiner, aber sie hat einen Balkon. Und die Miete ist zweihundert Euro niedriger.

Nina: Und der Weg zur Arbeit?

Robert: Der ist länger geworden. Früher bin ich zu Fuß gegangen, jetzt fahre ich fünfundzwanzig Minuten mit der Straßenbahn. Aber ich lese dabei, das stört mich nicht.

Nina: Und die Nachbarn?

Robert: Sehr freundlich. Die Frau von unten hat am ersten Abend geklingelt und uns Kuchen gebracht. Nur der Hausmeister ist ein wenig streng: Fahrräder dürfen nicht im Flur stehen.

Nina: Das ist bei uns genauso. Hast du eigentlich noch die alten Möbel?

Robert: Ja, leider. Der Schrank und das Sofa passen einfach nicht ins Wohnzimmer. Deshalb gehe ich am Samstag auf den Flohmarkt am Fluss.

Nina: Der ist am Samstag? Ich habe gedacht, der ist immer sonntags.

Robert: Sonntags war er früher. Seit diesem Jahr ist er samstags von acht bis vierzehn Uhr.

Nina: Brauchst du Hilfe? Ich habe am Samstagmorgen Zeit.

Robert: Das wäre super. Am schwersten ist das Sofa. Wenn wir zusammen tragen, schaffen wir das.

Nina: Einverstanden. Ich komme um halb acht mit dem Auto.

Robert: Perfekt. Und danach lade ich dich zum Frühstück ein.

Part 4

Mock 1 listening, part 4

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9:48 · MP3

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Ansage: Hören, Teil 4. Sie hören eine Diskussion im Radio. Sie hören den Text zweimal. Lesen Sie zuerst die Aufgaben 23 bis 30.

Moderatorin: Guten Tag und willkommen bei „Stadtgespräch“. Unser Thema heute: Braucht man in der Stadt noch ein eigenes Auto? Bei mir sind Frau Kunz und Herr Sander. Frau Kunz, Sie haben Ihr Auto vor drei Jahren abgegeben.

Frau Kunz: Ja, und es war die richtige Entscheidung. Ich wohne im Zentrum und habe zwei Haltestellen vor der Tür. Für das Geld, das ich früher für Benzin und Reparaturen ausgegeben habe, fahre ich jetzt ein ganzes Jahr mit Bus und Straßenbahn.

Herr Sander: Das glaube ich Ihnen sofort — im Zentrum. Ich wohne zwölf Kilometer außerhalb. Der letzte Bus fährt bei uns um halb neun am Abend. Wer in der Spätschicht arbeitet, kommt ohne Auto nicht nach Hause.

Moderatorin: Herr Sander, wie viele Menschen wohnen denn in Ihrem Ort?

Herr Sander: Etwa dreitausend. Und es werden mehr, weil die Mieten in der Stadt so hoch sind. Man zieht in ein Dorf und braucht dann ein Auto. Das ist kein Wunsch, das ist eine Rechnung.

Frau Kunz: Da haben Sie recht, und trotzdem: In der Stadt selbst stehen die Autos zweiundzwanzig Stunden am Tag auf ihrem Platz. Diese Plätze fehlen uns für Bäume, für Fahrräder, für Kinder.

Herr Sander: Nur werden die Plätze nicht frei, wenn die Busse am Abend nicht fahren. Zuerst der Bus, dann das Parken verbieten — nicht anders.

Moderatorin: Frau Kunz, was antworten Sie darauf?

Frau Kunz: Dass wir nicht warten können, bis alles perfekt ist. Ich fahre seit drei Jahren ohne Auto, und in dieser Zeit ist bei uns kein neuer Bus gekommen. Man muss irgendwann anfangen.

Herr Sander: Anfangen ja — aber nicht bei den Menschen, die keine Wahl haben.

Moderatorin: Zum Schluss eine kurze Frage an beide: Was wäre Ihr erster Schritt? Herr Sander?

Herr Sander: Ein Bus, der auch spät in der Nacht fährt.

Frau Kunz: Und ich sage: günstige Fahrkarten für alle unter fünfundzwanzig.

Moderatorin: Vielen Dank Ihnen beiden. Nächste Woche geht es hier um das Thema Wohnen.

Ansage: Das ist das Ende vom Modul Hören. Sie haben jetzt fünf Minuten Zeit. Übertragen Sie Ihre Lösungen auf den Antwortbogen.